[Intro] [Verse] Graue Fassaden ragen auf Ein Labyrinth aus Stahl und Stein Ich geh' im Schritt, ein stummer Lauf Die Stadt atmet kalt und allein Kein Lichtstrahl bricht durch diesen Dunst Nur Schatten, die sich tiefer legen Verloren in der grauen Kunst Wo Hoffnung kaum noch Wege fegen [Pre-Chorus] Der Puls der Stadt, ein schweres Dröhnen Verhallt in Gassen, eng und kalt Meine Gedanken fangen an zu stöhnen Ein Echo in der Betonwand [Chorus] Oh, Betonhimmel, so weit und schwer Ein stummer Schrei, der niemals endet Mein Herz gefangen, hin und her Von dieser Stadt, die mich blendet Ein Meer aus Grau, ein ewiges Rauschen Ich such' nach dir, doch find' nur Leere Kann meine Seele kaum noch tauschen Gegen die kalte Atmosphäre [Verse] Die Straßen glänzen nass vom Regen Reflexionen auf dem Asphalt Verlorene Gesichter schweben Im Rhythmus, der mich langsam spaltet Die Nacht ist jung, doch fühlt sich alt an Ein kalter Wind streicht übers Land Ich halte mich an Träumen fest, die verhallen Verloren in des Lebens Sand [Pre-Chorus] Der Puls der Stadt, ein schweres Dröhnen Verhallt in Gassen, eng und kalt Meine Gedanken fangen an zu stöhnen Ein Echo in der Betonwand [Chorus] Oh, Betonhimmel, so weit und schwer Ein stummer Schrei, der niemals endet Mein Herz gefangen, hin und her Von dieser Stadt, die mich blendet Ein Meer aus Grau, ein ewiges Rauschen Ich such' nach dir, doch find' nur Leere Kann meine Seele kaum noch tauschen Gegen die kalte Atmosphäre [Instrumental] [Bridge] Die Lichter flackern, fern und klein Ein leiser Ruf, ein letzter Schein Ist das die Freiheit, die ich mein'? Oder nur ein Traum, der bald zerfällt? [Chorus] Oh, Betonhimmel, so weit und schwer Ein stummer Schrei, der niemals endet Mein Herz gefangen, hin und her Von dieser Stadt, die mich blendet Ein Meer aus Grau, ein ewiges Rauschen Ich such' nach dir, doch find' nur Leere Kann meine Seele kaum noch tauschen Gegen die kalte Atmosphäre [Outro]